Beiträge von Karli

    Korrekt, sind 49c/kwh.

    Kann man die Genesis Karte den in die Ionity App integrieren und dadurch günstiger laden?

    Habe ich mich ehrlich gesagt noch nie mit beschäftigt.

    Nein! Denn unser (Genesis) Ladepartner ist ShellRecharge und nicht Ionity. So gesehen, haben die Apps der beiden CPO's (Charge Point Operators) nichts gemeinsam, außer, dass sie uns Ladestrom anbieten.

    Angeblich besteht zwischen Brutto/ Nettokapazität der Tracktionbatterie ein circa 10 KWH Puffer. Dadurch dürfte eine Degradation sehr spät messbar sein.

    Nicht nur angeblich, sondern real!

    Wir haben das Thema schon im Forum diskutiert. Bei jedem in DE zugelassenen GV60, kann die Bruttokapazität von 87,2kWh in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 unter Zeile 22 nachgelesen werden.

    Auch nach 41T km kann ich keine Degradation feststellen und erwarte, dass sich vor 100T km daran nichts ändert.

    Grundsätzlich, ist Hyundai bei der Batterieauslegung sehr konservativ bzgl. der freigegebenen Nettokapazität, was ich aus Kundensicht sehr begrüße, denn wir bekommen damit eine stabile Reichweite.

    Hat jemand im Forum schon Erfahrungen mit einem Aviloo Test gemacht?

    Nein, keine eigenen Erfahrungen. Würde ich formalerseits nur machen, wenn ich meine Fahrzeug verkaufen würde.

    Über die Degradation der GV60-Batterie, gibt es andere Möglichkeiten (Björn Nyland-Methode) diese zu ermitteln. Aktuell mit meinen rd. 41T km, habe ich keine "messbare" Degradation feststellen können.

    Ich hatte die unterschiedlichsten Säulen und wie gesagt, ging bei mir immer. Wer weiß, vielleicht liegt es auch wieder mal am Baujahr des Fahrzeuges (obwohl es meines Erachtens eher Softwarethema denn Hardwarethema ist...)?

    Mein Eindruck ist, dass die P&C-Funktion, ein Toleranzthema des HPC-Steckers insb. bei den kurzen Ionity-Steckers ist, vermutlich gepaart mit der Anordnung/ Toleranzen im GV60.

    Selbst, wenn ich die kurzen HPC-Stecker hochhalte, gibts bei meinem GV60 Sport Kommunikationsprobleme, die bei hohen Außentemperaturen vermehrt auftraten.

    Mit den besser geführten langen HPC-Steckern, wie z.B. bei den Alpitronic-Säulen, gab es nie Probleme.

    Nun, irgendwann war ich so genervt mit den Abbrüchen der HPC-Säule/ Fzg.-Kommunikation, dass ich auf P&C verzichtet habe, denn auch der Zeitgewinn mit P&C ist nicht vorhanden und dann ist der Komfortgewinn auch dahin.

    Wenn P&C etwas bringen soll, dann nur wie am Tesla SC, "reinstecken" und es lädt.

    Dann noch etwas entscheidendes, wenn ich über das Ionity-Abo lade, muss ich das eh über die Ionity-App durchführen, sonst zahle ich z.B. statt 39ct/kWh, den ShellRecharge-Preis von 48ct/kWh.

    Hä?

    Was hat Autohold mit der Rekuperationsstufe zu tun?

    Nun die Reku-Stufeneinstellung, hat nur indirekt was mit der Funktion "Autohold" zu tun. Bei Reko 1-3, rollt das Fahrzeug auch im Stand und das kann im "Autohold" verhindert werden.

    Mit beginnendem Rollen im Stand, wird das Fahrzeug elektrisch gebremst und zum Stop gebracht. Ich persönlich finde "Autohold" beim Rangieren nicht komfortabel bzw. nicht präzise, gerade, wenn ich z.B. in meiner Tiefgarage exakt steuern möchte.

    Aber, bei z.B. Berganfahrt ist "Autohold" auch mit Reku 1-3 sehr komfortabel.

    Laut der Automobilwoche vom 18.2.25:

    Die Premium-Marke bleibt seit Jahren hinter den Erwartungen. Nun schlüpft die deutsche Vertriebsgesellschaft unter das Dach der Schwestermarke Hyundai.

    https://www.automobilwoche.de/autohandel/hyundai-tochter-genesis-verliert-unabhangigkeit


    Weitere Infos dazu auch noch aus "Autohaus"

    Importmarken: Hyundai integriert Genesis
    Seit 1991 hat sich Hyundai erfolgreich als Importeur auf dem deutschen Markt etabliert. Von den bewährten Strukturen soll künftig auch die Premium-Tochter…
    www.autohaus.de

    Ich bin auch reiner Privatnutzer und nutze P&C. Funktioniert bei mir jedes Mal problemlos. Da ich nicht so häufig Langstrecke fahre, hab ich kein monatliches Abo bei einem Anbieter.

    Probleme hatte ich insbesondere mit P&C bei den kurzen HPC-Steckern. Das war schon sehr nervig, wenn die Kommunikation abgebrochen wurde und damit kein zuverlässiger Ladevorgang zustande kam.

    Da Ionity sehr viele Halo-HPCs im Einsatz hat und damit immer mehr große Ladeparks damit ausstattet, war die Geduld bei mir zu Ende mit Genesis P&C. Mit den HPC-Steckern, wie die von Alpitronic, gab es nie Probleme.

    Ergänzung zu meinem Kommentar zum Octopus Go-Tarif: War davor bei Tibber, wo sich der Nutzer um die ganze Einrichtung seines SmartMeter-Stromzählers selbst kümmern muss, was bei Octopus von einem Techniker erledigt wird und eine gute Service-Hotline vorhanden ist.

    Wichtiger als P&C, ist für mich das Laden zu Hause an der Wallbox mit einem günstigen Ladepreis, da ich ca. 90% meiner Fahrstrecke in meinem Wohnumfeld fahre.

    Dazu nutze ich aktuell den Autostromtarif OctopusGo. Bis mein Netzanbieter die SWM, die Rückmeldung zur Zählerumstellung gegeben haben, zahle ich einen Übergangstarif mit einem Arbeitspreis 25,60 ct/kWh und einem Grundpreis von 9,67 €/Monat.

    Der reine Autostromtarif von 0-5h beträgt 17,41ct/kWh/ Grundpreis 10,35/Mon. (inkl. SM).

    Dazu läßt sich mein Ladezeit wunderbar über die Genesis-App steuern.

    Rein interessehalber: sind alle P&C Anwender Fahrer von Firmenwägen? Es macht doch als Privatzahler wenig Sinn, mit dem unattraktiven Shell Recharge Tarif von Genesis zu laden (außer in Frankreich).

    Mein GV60, ist rein privatgenutzt. Nun, Sinn macht es schon für 48ct/kWh den Shell Recharge Tarif zu nutzen, wenn sich ein Ionity-Abo nicht rentiert. Das gilt insbesondere in Italien, mit den sehr hohen Ladepreisen, aber auch in Österreich.

    Ich bin schon lange kein P&C-Anwender mehr, da die Kommunikation bei Ionity sehr lange dauert und in der Folge ich sehr viele Abbrecher hatte.