Beiträge von johnnyb.goode

    Passt irgendwie nicht zu dem was johnnyb.goode geschrieben hat. In der Schweiz sind es angeblich ganz eigene komplette Spiegelsätze mit eigener Teilenummer.

    Das war die ursprüngliche Information vom GPA, dass der komplette Außenspiegel ersetzt wird.

    Das habe ich nach der Abholung richtigstellen können:

    Hallo zusamen

    Ich konnte meinen GV60 gestern Abend wieder abholen.

    [...]

    Ich konnte mir auch die Austauschteile ansehen (es waren noch zwei reservierte Sätze verfügbar). Es wird quasi die Baugruppe der Kamera des Außenspiegels gewechselt (vielleicht so 5x5 cm und ca. 1,5 cm hoch? inklusive Kabel) - und das Wichtigste: die Baugruppe beinhaltet auch die Linsenabdeckung (also das, was man beim Blick auf das Kameraloch als Scheibe davor wahrnimmt). Weiterhin sitzt oben drauf eine Art "Gummistopfen" - das könnte die poröse Membran sein, von der hier mal jmd. geschrieben hat. Das Teil hat bereits eine andere Teilenummer wie das original verbaute Element.

    Bis jetzt nach wie vor gestochen scharf ohne erneutes Anlaufen.

    Ich berichte nach den ersten Regenfahrten auf Langstrecke :)

    725 km in 5 1/2 Stunden habe ich zu besten Zeiten mit dem Verbrenner ohne Kind und Kegel tagsüber nie geschafft. Trotz Auto mit mehr als 270 km/h Topspeed. Das ist ein 130er Schnitt über die komplette Strecke. Sportlich. Über kürzere Distanz habe ich mal 300 km in knapp unter 2 Stunden mit meinem 1110er Moped geschafft. Aber das war abends.


    ABRP nutze ich seit Jahren nicht mehr, ist unzuverlässig geworden und plant mittlerweile teils sehr komische Ladestopps.


    War wirklich eine Ausnahme und etwas Glück während des ersten pol. Lock-Downs 2020, obwohl der Mietwagen nur 210 km/h gelaufen ist. Entscheidend war aber das Glück ohne Baustellen und andere zusätzliche Tempolimits über weite Teile der Strecke durchfahren zu können. Diverse Male war ich bei ~5 h 45 Minuten gelandet. Dann bin ich einmal über 9 1/2 Std. unterwegs gewesen und für zwei Jahre auf die DB umgestiegen... bis mir das zu nervenaufreibend wurde und sich die 3 Std. Verspätung bei 6 Stunden fahrplanmässiger Fahrzeit häuften :rolleyes:


    Habe die flotten Langstrecken 2013 noch viel problemloser mit einem Ford Escort (1.6 L I4 mit 5 Gang-Getriebe Bj. 1996) bei 4000 Umdrehungen (150 km/h GPS) zwischen Leipzig und Zürich durchziehen können (und das wohlbemerkt bei <8 Litern Benzin auf 100 km - mit Euro 1 :D ).


    ABRP hatte ich jetzt etwas mehr Mühe als für den FIAT 500e angenehm für den GV60 zum Laufen zu bekommen (ohne OBD-Verbindung). Aber mit 185 Wh/km und den live-Services der Premium-Variante lässt sich mit diversen Zusatzanpassungen nach wie vor gut planen. Was mich in den Wahnsinn getrieben hat ist die Berücksichtigung der "Live"-Belegung der Ladesäulen. Das versaut einem die ganzen Stopps und Planungen, sobald man losfährt und am Ende war man eine Stunde länger unterwegs ohne genau zu wissen warum :/ Irgend etwas haut damit nicht hin - und ich meine (keine genaue Aussage möglich) ähnlich verhält es sich mit Neuberechnungen der Route aufgrund von Staus o.ä. - da ist man gut beraten, Veränderungen mit GoogleMaps nochmals gegen zu kontrollieren. Muss allerdings sagen, dass ich ABRP nie zur primären Navigation nutze, sondern nur zur Ladeplanung. Für die Anweisungen muss das interne Navi herhalten - auch wegen dem Vorkonditionieren.


    Ich weiß was Du damit meinst - geht mir aber ehrlicherweise nur die ersten paar Mal so, wenn man sich noch an die "Zuverlässigkeit" der Restweitenberechnung herantastet (Erfahrung basiert jetzt auf den FIAT 500e und den GV60 - beide direkt am nächsten Tag nach der Abholung auf die Langstrecke Leipzig - Basel bzw. Basel - Leipzig zum "probieren" geschickt :D)


    Ich suche mir einmal eine Route in ABRP heraus zum Losfahren (Prio IONITY und EnBW; alternativ nur ARAL und Fastned), habe Ausweichmöglichkeiten zu den IONITY-Ladeplätzen in einer Favoriten-Liste auf der Karte (zugegebenermaßen) einer anderen App markiert und lass mich vom GV60 zum Endziel navigieren, während ich die Ladesäulen immer wieder als Zwischenstopp einfüge (für das Vorkonditionieren). Damit komme ich inzwischen recht entspannt zum Ziel - aber eben nicht besonders schnell auf die Gesamtstrecke bezogen, geschweige denn effizient mit dem Brocken von GV60 ^^

    (was ich immer noch schade finde für den Aufwand, den man mit dem zusätzlichen Getriebe am Frontmotor betreibt...)


    Zum Freischalten der Ladesäulen nehme ich bevorzugt die Karten. Prähistorisch, aber auf Langstrecke bewährter, da weniger häufig mit Problemen verbunden... und sei es nur ein Lader, an dem die Freischaltung per App nicht klappt - sind schnell mal x weitere Minuten mit Kabel zurückstecken, wieder probieren, etc. verloren... cool wäre natürlich noch, wenn EnBW endlich auch Autocharge für den GV60 bringt (EV6 und IONIQ 5 können es wohl!?)

    Anbei mal eine Tabelle für eine beispielhafte Langstrecke über 600 km bei 0 Grad und nochmal bei 20 Grad.

    @Loewengrube sehr interessante Aufstellung. :thumbup:


    hier mal meine bisherige Erfahrung aus >12.000 km in 3 Monaten:

    Eine Komponente spielt für mich irgendwie sehr stark auf Langstrecke rein: das von der Autobahn abfahren.

    Ich bin jetzt diverse Mal die Strecke Basel - Leipzig und zurück gefahren. Nicht nur bei bescheidenem Wetter, sondern auch weitestgehend trockenen Straßen. Oft spät am Abend bis in die Nacht herein. Einmal Weiterfahrt aufgrund von vollem IONITY-Standort zum nächsten EWEGo-Lader und 1x 30 Minuten verloren an einer Allego-Säule ohne erreichbare Ausweichmöglichkeit - also nichts Dramatisches.

    Immer im Rahmen von -5 bis +10°C - Tests mit diversen Geschwindigkeiten.

    Mal 130 km/h laut Tacho etappenweise, mal 130 km/h mit Tempomat die gesamte Hin- und Rückfahrt (123 km/h GPS), mal 160 km/h laut Tacho, mal was geht/um die 180-200 in den Zwischenetappen.

    Meist den Bereich zwischen 10-85% SoC ausgenutzt - auch mal unterhalb 8%.


    Wenn man dann die berechnete Route von ABRP ohne Zwischenfälle (Ladesäulenfehler, Ladestau, Stau auf der Autobahn, Schneeregen, starker Niederschlag, etc.) abfährt, kommt man richtig in Stress, weil das Fahrzeug so schnell lädt und manchmal nur kürzere Ladestopps notwendig sind (man dann aber aufs WC muss oder auf 725 km mal was zu Essen benötigt).


    Und trotz all dem:

    Habe ich bisher nur mit ca. 1/2 Std.+ Aufschlag die ABRP-Zeit erreichen können, obwohl ich sparsamer war, als berechent (in den meisten Fällen - trotz Akkuvorkonditionierung), Heißt, bisher ist mein "Rekord" bei irgend etwas um die 7 h 25 Minuten für die rund 725 km. Eher mehr, wenn ich von Basel starte, da ich von Basel nicht mit 100% starten kann und ggf. vier anstatt drei Ladestopps einplanen muss. Das klingt okay, ist für mich "ausreichend" und im GV60 vor allem sehr komfortabel/entspannt. ABER: das sind trotzdem gute 2 Stunden mehr als ich im Best-Case mit einem lahmen Verbrenner-Mietwagen auf der gleichen Strecke benötigt habe ?( (130 km/h zu 100 km/h im Schnitt mit dem Genesis). Gut da waren auch etwas weniger Baustellen/Begrenzungen vor drei Jahren - aber trotzdem merklich...



    btw; die 100 km/h Schnitt inklusive Ladestopps treffen auch den Wert, den Mr. Nyland auf den 1000 km mit dem EV6 AWD ermittelt hat. Da liegt man mit dem GV60 also ungefähr gleichauf 8) Ich denke jedoch, dass man durch den enormen Mehrverbrauch bei höheren Geschwindigkeiten auch nicht wirklich viel mehr herausholen kann... mal sehen, was die nächsten (wärmeren) Monate so bringen...

    Hallo zusamen

    Ich konnte meinen GV60 gestern Abend wieder abholen.

    Neben einigen Lacknachbesserungen (leider nicht alle) von Mängeln der Übergabe war er vor allem wegen dem Problem der Außenspiegel beim "Genesis Technical Center". Habe das Fahrzeug dort selbst abgeholt (um die Lacknachbesserungen unverschmutzt begutachten zu können) und bin jetzt rund 130 km beschlagfrei unterwegs gewesen :) :thumbup:

    Bin von Plusgraden in der Tiefgarage heute Morgen bei teilwesie -2 °C zum Büro und am Nachmittag bei 11 Grad und Sonnenschein wieder zurück.


    Ich konnte mir auch die Austauschteile ansehen (es waren noch zwei reservierte Sätze verfügbar). Es wird quasi die Baugruppe der Kamera des Außenspiegels gewechselt (vielleicht so 5x5 cm und ca. 1,5 cm hoch? inklusive Kabel) - und das Wichtigste: die Baugruppe beinhaltet auch die Linsenabdeckung (also das, was man beim Blick auf das Kameraloch als Scheibe davor wahrnimmt). Weiterhin sitzt oben drauf eine Art "Gummistopfen" - das könnte die poröse Membran sein, von der hier mal jmd. geschrieben hat. Das Teil hat bereits eine andere Teilenummer wie das original verbaute Element.


    Jetzt hoffe ich, dass das auch von langer Dauer ist (und Genesis noch für diverse andere Kritikpunkte/Mängel eine Lösung erarbeitet). :saint:



    //edit:

    Ersatzfahrzeug war ein G70 Shooting Brake - was für eine Freude, nach fast einer Woche den GV60 wieder zu haben. Der arme Vierzylinder hat sich mit der 8-Gang-Automatik förmlich zu Tode gequält und gebrummt mit den >1,9t :(

    So wird ein nettes Tech-Feature zu einer gefährlichen Fehlerquelle.

    Man sollte seitens des Herstellers unter realen Bedingungen testen 8o bevor man sowas freigibt. Und wer um alles in der Welt hat das behördlicherseits abgenommen?

    Genau so habe ich es direkt nach den ersten zwei Langstreckenfahrten Ende November an Genesis kommuniziert.

    Man habe daraufhin vom ersten Badge der Ersatz-"Spiegel" (Aussage 10 Paar für die Schweiz) ein Satz für mich zurückgelegt. Dieser wurde diese Woche montiert - Abholung erfolgt am Montag. Ich werde berichten ;)


    hier das Bild, welches ich in meiner Mängelliste gesendet hatte:

    Blindspiegelersatz.png


    PS: Klang am Telefon nicht danach, dass jetzt noch Schwierigkeiten mit der Teileversorgung sind!? Wenn ich es nicht vergesse, hake ich am Montag nochmals nach.

    Fehlen kann nur etwas dass vorgesehen war. "Sicherheitskritisch" bedeutet, Achtung Fahrer, Du hast die Verantwortung (gemäss Paragraph 1 Abs.2 StVO). Was "ausfällt" sind Assistenzsysteme, sollten die "Sicherheitsfunktionen" notwendig sein, ist der Fahrer ein Sicherheitsrisiko. Ich bezweifle dass bei Schneeregen die Verwendung des Tempomaten als den Paragraphen 1 Abs. 2 erfüllt.

    Mh seltsam, dass ein Teil des Assistenz-Blödsinns inzwischen gesetzlich für die Neuzulassung von PKW in der EU vorgeschrieben ist?

    Da wäre mir eine "dumme Tempomat-Option" mit mehr "Eigenverwantwortung" schon ganz Recht ;)


    Mal davon abgesehen: die Fehlermeldung ist doch eindeutig im Text > "Sicherheitskritische Funktionen eingeschränkt!". Da taucht nicht einmal das Wort Assistenz-System auf. Klar - eine Folge ist, dass damit das Assistenz-System nicht verfügbar ist - aber eben auch "sicherheitskritische Funktionen", welche bei diesen tollen NCAP-Sternchen-Veranstaltungen mit in die Wertung einfließen :/

    Wird schon einen Grund haben, warum selbst der VW-Konzern (ausstattungsabhängig) oder andere "Premium"-Hersteller das Bauteil beheizen...

    Also ich hätte ein Anwendungsszenario für das Fahren ohne Abstandstempomat:

    Aufgrund der fehlenden Heizung des Radarelements, lässt sich der Abstandstempomat bereits nach 15-30 Minuten im Schneeregen auf der Autobahn nicht mehr aktivieren. Ich habe das als sicherheitsrelevanten Fehler an Genesis gemeldet, da auch andere Sicherheitsfunktionen an dem Radarelement hängen (wird sogar als "sicherheitskritisch" im Cockpit gezeigt):


    1125-20230122-153625-jpg



    Den Blödsinn hatte ich jetzt schon mehrfach. Einzige Möglichkeit, wenn man noch mehrere Stunden Fahrt vor sich hat:

    Den Limiter einstellen und halt entsprechend auf dem Strompedal stehen bleiben. Ein Halt am nächsten Schnelllader samt Befreiung des Radars hält leider wieder nur kurz...

    In dem Fall wäre ein "dummer" Tempomat als Alternative toll.


    Das gleiche Vorgehen nutze ich auch bei meinem FIAT 500e - dort ist der Abstandstempomat (Bj. 2020) allerdings rein kamerabasiert. Aber hey, was kann man von einem "Premium"-Fahrzeug schon mehr erwarten :rolleyes:

    Das war nicht mein Thema (Spiegel) sondern beim Abbiegen mit Blinker die Runde Einblendung im Armaturenbrett da siehst du bei Dunkelheit nur einen schwarzen Kreis ;)

    Ah Sorry - mein Fehler ^^

    Habe die kleinen runden Einblendungen immer deaktiviert, da bereits über die digitalen Aussenspiegel ausreichend bebildert. Da habe ich nur an den klassischen Totwinkelwarner gedacht...


    Zum Custom-Mode "MYMODE":

    Bei mir sieht's in den Einstellungen aus wie bei Silversurfer.

    Habe allerdings auch irgendwie keine Verwendung für den "MYMODE" :/

    Ich merke eher einen Unterschied beim vorausschauenden Fahrwerkz zwischen Tag und Nacht als zwischen "COMFORT" und "SPORT".

    Wobei ich letzteren auch noch nicht so viel getestet habe.

    GPA hat eine Fälschung oder unfreigegebene Nutzung einer bereits unterschriebenen Dokumentvorlage unterstellt.

    Und so eine Aussage glaubst Du Deinem GPA? :|

    Ich würde die Bedenken ja etwas nachvollziehen können, wenn es eine digitalisierte Unterschrift wäre.

    Es handelt sich jedoch um eine Unterschrift mit Kugelschreiber (Relief) und dies auf einem Dokument mit dem (persönlichen) Firmenstempel des Geschäftsführers.

    Die Beschaffung des Schreibens lief mit entsprechender Vorlaufzeit über meinen GPA, der in Deinen Augen dann eine mehrfache Straftat begangen haben müsste, die man ihm mit den entsprechenden E-Mail-Konversationen auch noch extrem leicht nachweisen könnte :/


    Und das alles neben der ursprünglichen Feststellung, dass Genesis (zumindest für den GV60 AWD) in Südkorea nach wie vor mit den 19" und 20"-Felgen verkauft?

    (die Felgen haben also bereits die entsprechenden dynamischen und statischen Tests bestanden, auf deren Grundlage man diese überhaupt mit dem GV60 zusammen verkauft)


    Aber gut... Wem oder was kann man heute schon noch trauen!? :D

    Es gibt nichts "Offizielleres" als eine Herstellerfreigabe durch den Hersteller des Fahrzeugs (und der Felgen).

    Das ist - insbesondere Rückwirkend für das 2022er Modelljahr - völlig losgelöst von dem, was an das Verkaufsteam (inkl. Online-Konfigurator) oder den Technikern geschult wird.

    Man könnte sich den Satz Felgen überall besorgen - so lange im Inneren der Felge "Hyundai" steht (im Fall der 19") und die Typgenehmigung der Herstellerfreigabe zum Fahrzeugschein passt.


    Ich konnte (in der Schweiz) bei der MFK nach kurzem Nummern-/Modellabgleich auf der Hebebühne die Eintragung problemlos nachholen. Wenn das identische Dokument 1:1 so auch vom Deutschen Counterpart unterschrieben und ebenfalls hier hochgeladen wurde (es handelt sich in beiden Fällen nicht um digitale Unterschriften), sollte man doch mit Anmerkungen, die irgendeine Manipulation von Dokumenten suggerieren, wenigstens etwas zurückhaltender werden :)