Beiträge von johnnyb.goode

    Also ich kann meinen Stellplatz in der Tiefgarage ausschliesslich mit dem Schlüssel nutzen, da ich sonst nur vorwärts reinfahren könnte, um noch aussteigen zu können (der Nachbar rechts von mir hat's ganz bescheiden mit einer Betonwand daneben - kann also nur rückwärts einparken - soweit wie möglich an meinen Platz ran und sich dann zwischen Tür und Betonwand aus dem Auto schälen).


    Ich muss mit dem GV60 aber rückwärts rein, um ihn an der Wallbox anschließen zu können.

    Hat bisher anstandslos geklappt und ich meine auch schon ganz knapp an der Säule vorbei gefahren zu sein. Man muss lediglich - nachdem der GV60 aufgrund eines Hindernisses stoppt - auf der Richtungstaste bleiben. Dann setzt er sich nach kurzer Gedenkpause wieder in Bewegung :)

    (keine Ahnung, ob man damit theoretisch auch eine Kollision provozieren könnte!? Im Fall des reinen vor- und zurückfahrens hat man's jedoch meistens ganz gut im Blick...)

    Die sind imho ja immer noch nicht zugelassen...

    Verstehe nicht, dass sich das Gerücht immer noch hält.

    Schafft es keiner, mit der offiziellen "Herstellerfreigabe" mal beim ortsansässigen Prüfverein nachzuhaken?


    Hier stand der Lösungsweg doch schon mehrfach vor vielen Wochen aufgeführt:

    Alle GV60-Größen offiziell vom Hersteller für alle Modelle freigegeben.

    Da reicht ein Gutachten zum Nachtrag in den Fahrzeugpapieren (ohne EInzelnabnahme), da der Hersteller für sein Original-Zubehör über das Produkthaftungsgesetz haftet.



    Oder geht's Euch ausschließlich um 19"/20"-Felgen aus dem Zubehör? ?(

    Insbesondere bei Dämmerung und Dunkelheit spüre ich mehr Bodenwellen in der Fahrbahn als bei Sonnenschein (gleiche Strecke).

    Den verdacht teile ich, auch wenn ich noch nicht über eine so extreme Situation gestolpert bin, wie Dein Beispiel mit dem Autobahntunnel. Für mich ist die Fahrt im Hellen mit dem GV60 ebenfalls komfortabler als im Dunkeln (habe das Fahrzeug bisher fast 80% nur im Dunkeln bewegen können :( ).


    War richtig erschrocken, als ich mal im Hellen über ein recht bescheidenes Kopfsteinpflaster gefahren bin und feststellen musste, wie komfortabel/gut das Fahrwerk sein kann :huh:



    Es sind halt keine Nachtsichtkameras siehe auch Kamera für den toten Winkel da sieht bei Dunkelheit noch nicht mal ein Glühwürmchen.

    Der Totwinkelwarner im Spiegel wird in nahezu allen Fahrzeugen mit den hinteren Radarsensoren gefüttert ;)

    Ionity scheint immer mehr zu einer Art Alibi-Ladeangebot der Autohersteller zu verkommen. Schade, dass diese monopolisierende Taktik aufzugehen scheint.

    Du bringst es auf dem Punkt.

    Mehr als Alibi kann man es nicht nennen, weil die Automobilhersteller eben nichts "Eigenes" vorzuweisen haben. Ähnlich wie damals bei der Gründung von Toll Collect und später bei der Neuausschreibung wieder - werden hier EU-Fördergelder en masse eingesteckt, um einen Wasserkopf zu finanzieren, der in seiner Unfähigkeit und Ineffizienz spätestens im Vergleich mit dem Vorzeigeausbau von EnBW und anderen (bspw. seit hier ARAL pulse/BP genannt) der letzten beiden Jahre aufgeflogen ist.


    In Kombination mit den wochen-, teilweise monatelangen Ausfällen von Säulen oder (Bildschirm-)Teilen davon, ist deren Leistung schlicht lächerlich. Vor dem Hintergrund von zusätzlichen Abo-Gebühren (bspw. das bei Tesla-Fahrern letztes Jahr beliebte "Elli" von VW) bleibt einem fast nichts anderes übrig, als dem Laden die gleichen korrupten Machenschaften zu unterstellen, wie Toll Collect & Co.

    Wenn jetzt ausgerechnet Deutsche Hersteller noch mit IONITY werben, ist es an Realsatire schon nicht mehr zu überbieten...


    Es ist und bleibt mit dem E-Auto vorerst - entgegen dem Marketingbullsh*t der betrieben wird - eine Art der Fortbewegung, die mehr Eigeninitiative in der Planung von längeren Fahrten benötigt. So wird auch das erhoffte Update zur Ladeplanung nichts an dem Umstand ändern, dass viele Säulen keinen (korrekten) Status übermitteln - wenn denn dieser überhaupt Berücksichtigung findet + bei das Probme, dass viele Säulen auf den veralteten Kartendaten gar nicht auftauchen - und man sich dann in einer Warteschlange einreihen darf. Mehrgewinn: "almost Zero" + noch mehr enttäuschte E-Autofahrer.


    Ich habe bei gut 50 DC-Ladevorgängen auf Langstrecke mit dem GV60 seit November jetzt nur einmal warten müssen - da waren 2 von 4 Stecker bei Allego frei, welche sich aber nicht starten ließen und mit 4% SoC hätte ich es nicht weitergeschafft (fairerweise erwähnt: ich hätte meine Kreditkarte bei Tesla hinterlegen können, um einen der 8 freien Supercharger (von 10) zu einem exorbitanten Ad-Hoc-Preis nutzen zu können). In allen anderen Fällen, wo ich auf einen vollen IONITY-Park treffe, habe ich vorher bereits die Alternative auf dem Radar, die ich mit der Restschätzung von ABRP noch erreichen kann. Für den schnellen Überblick nutze ich die App "EVMap" - bevor ich losfahre, um es für mich stressfreier zu gestalten. Für mich sind die 25 Cent/kWh mehr ein Bonus (insbesondere in den "Off-peak-Zeiten") als eine verlässliche Kalkulationsgrundlage. Auch wenn die Werbung einem den Genesis-Tarif als etwas viel Verlockenderes darstellt als was es in Realität ist (das trifft natürlich auf alle Autohersteller, Youtuber, etc. zu, die IONITY überhaupt [noch] erwähnen...).

    Ich weiss jetzt wohin meiner geht. Demnächst weil immer mal wieder die Parksensoren sich melden.

    Dahin wo schon die Aufbereitung gemacht wurde.


    https://www.galliker.com/deCH/…/value-added-services.htm

    da geht meine Klotz am Dienstag auch hin :(

    Unabhängig von der Größe und Bekanntheit innerhalb der Schweiz, sind sie bei mir mit einem schlechten Ersteindruck gestaretet:

    Diverse Lackeinschlüsse und Lackmängel bei der "Aufbereitung" vor der Übergabe "übersehen" und diverse schwarze Streifen und Fingerabdrücke im hellen Innenraum...


    auch - zumindest für mich - gewöhnungsbedürftig an dem Service in der Schweiz:

    Im Gegensatz zu Deutschland wird das Fahrzeug am Wunschort gegen ein Austauschfahrzeug getauscht (bekomme einen G70 Shooting Brake, der mit Dinosaurier-Saft läuft :D ) und dann aber auf eigener Achse nach Altishofen gefahren. Das macht auch kein MA von Genesis, sondern im Glücksfall jmd. von der Transportfirma - wenn man Pech hat Dritt-/Viertfirmen*... aber so lange ich etwas als Pfand habe, beruhigt mich das etwas. Macht halt die Übergabe und Abholung unangenehmer (gerade im Dunkeln/bei Regen) - da einmal den Zustand außen und innen von beiden Fahrzeugen auf Video festzuhalten... (bin da etwas vorbelastet mit Schäden im Innenraum/im Lack nach Werkstattaufenthalt bei Niederlassungen Deutscher Pseudo-Premiummarken)


    Neben den Lackierarbeiten soll auch der Tausch der digitalen Außenspiegel ("neue Version", die nicht mehr anlaufen soll) erledigt werden... angedacht sind 1-2 Wochen... :/


    *stelle mir gerade vor, wie so jemand total überrascht ein "e-Auto" entgegen nehmen darf und damit unterwegs auch noch laden muss!?

    //edit; Punkt bei der Terminvereinbarung war dann auch das Thema Handwäsche... alles schön und gut aber nichts für "Fahrzeugliebhaber" der Service ;)

    Rätsel gelöst (für die die es interessiert): Die Temperatursensoren/Batteriemodule sind so durchnummeriert, daß die geraden entlang der MIttelachse des Battery Packs (also in der Mitte des Fahrzeugbodens) liegen, während die ungeraden alle außen am Battery Pack (in Richtung Schweller) angeordnet sind. Die inneren Battery Modules sind einfach besser isoliert von äußeren Temperatureinflüssen, die äußeren Module eher den kälteren Außentemperaturen ausgesetzt. Ergo sind die ungeraden stets kälter als die geraden, da ändert auch die Heizung/Kühlung nichts, da die im Boden des Packs relativ homogen Wärme tauscht. Sollte also unter den meisten Umständen kein Problem darstellen...schlimmstenfalls werden die inneren Module ein bisschen zu warm, aber das sollte das BMS dann per Leistungsreduktion in den Griff bekommen...

    Danke Dir - dann hat sich meine Annahme ja bestätigt :thumbup:

    Habe jetzt nicht nach irgendwelchen technischen Zeichnungen oder Informationen recherchiert (in der Kanada-Dealer-Info stand dazu leider auch nichts drin), nehme aber mal an, dass die Kühlmittelleitungen (welche wahrscheinlich auch zum Aufheizen verwendet werden) z.B. von Innen nach aussen gehen. Also in Fahrtrichgtung von oben:


    "Kalt" (Batteriemodule) - "Warm" - Mitte (Leitungen/Kabel) - "Warm" - "Kalt"

    also nicht zwingend so, wie es in Car Scanner als Raster dargestellt ist.

    Kann mich natürlich mit der Annahme auch irren ;)

    Aus welcher Quelle hast Du denn die Informationen zur Zuordnung der Modul-Nummern?

    Ich hatte jetzt nur die Präsentation zur Vorstellung der e-GMP durchgeklickt, auf der man (aus der Animation) den Aufbau "Zelltaschen" > Untermodule > Modulblock (192s2p) > Batterie-Modul leicht verständlich ableiten kann:

    001_batt.png


    002_batt.png


    Quelle:

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    (Hyundai Motor Group | 'Introducing our new dedicated EV Platform ‘E-GMP’)

    Das geht mir bei allen anderen Säulen genauso. Da kannst Du den Stecker versuchen zu bewegen, die Verbindung bleibt davon unberührt.


    Da mir der Fall mit dem Abbruch jedoch zuerst beim FIAT 500e bei IONITY begnetet ist (<10% SoC an der Autobahn - Auetal Süd - kurz vor Mitternacht und noch hunderte Kilometer nach Hause :rolleyes: ), es bei 3 von 4 Ladesäulen an dem Standort auftrat (die letzte hatte ich nicht probiert) und es nur mit dem "dauerhaften Hochhalten" zu einem Ladevorgang kam, gehe ich mal nicht von einem Problem am GV60 aus. :saint:

    Ich schliesse mich dem an. Bin im Dezember an der A9 Rastpark Münchberg mit 4% Rest an einen Allego-Standort und konnte keinen der Efacec-Lader auf der "800V-Seite" zum Laden bringen, obwohl dort zuvor ein Audi e-tron GT geladen hatte. Mit der RFID-Karte hat's dann auf der langsameren Seite erst mit dem x. Versuch geklappt. Seitdem sind sie bei mir rausgeflogen, und leisten den E.ON und Total Energies Ladeorten auf der Ignore-Liste Gesellschaft.


    Grundsätzlich würde ich jedoch einen Allego-Standort im Notfall anfahren, wenn dort Alpitronic-Lader verbaut sind...

    würde da u.U. das mitführen eines Holz- oder Plastikkeils für zielführender halten?!

    Das hatte ich mir auch schon überlegt - bspw. die Kunststoff-Unterlegkeile aus dem Baumarkt zur Ausrichtung von Festerrahmen oder Türzargen.

    Problem ist nur, dass nicht alle Ladesäulen mit dem gleichen Steckertyp ausgestattet sind (IONITY hat Stand jetzt - meine ich - mind. drei verschiedene Steckerarten - unabhängig von den verschiedenen Ladesäulen, die IONITY über die Jahre aufgestellt hat). Weiterhin ist halt wirklich extrem wenig Platz beim GV60 unterhalb des Steckers und es geht relativ weit nach innen. Da stopfe ich lieber mit ziemlichen Druck den weichen Lappen drunter (nach Verbindungsaufbau).


    Aber Abbrüche nachdem verriegelt war, hatte ich bisher wenige und diese waren meines Erachtens nach nicht zurückzuführen auf das Kabel. (Zumindest bei mir). Ich habe immer direkt wieder gestartet und dann lief es, ohne dass ich was am Kabel gemacht habe.

    Wenn man in dem Moment im Auto sitzt hört man den Schütz abfallen (ein lauteres "klong" vom Fahrzeug).

    Die Ladesäue versucht dann jedoch (zumindest für wenige Sekunden) die Verbindung wieder herzustellen. Jetzt fehlt (wenn man nicht schnell ist) jedoch wieder jemand, der Stecker nach oben hält, als kommt es zu dem Tackern der nicht greifenden Verriegelung des Steckers und in Folge zum Abbruch des Ladevorgangs.


    Ich würde jetzt nicht sagen, dass es pauschal bei allen IONITY-Stationen immer auftritt (jedoch in jedem Fall auch bei den Säulen, bei denen der Stecker in den letzten Jahren schon gegen einen neueren getauscht wurde). Nur wenn man regelmäßiger 8h/725 km mit dem Klotz unterwegs ist, greift man eher zum Lappen, als wiederholt unnötig Zeit zu vergeuden.

    wo die Stecker auch nach dem Verriegeln leichtes Spiel nach oben und unten haben.

    Korrekt - oder ein so großes Spiel, dass der Stecker soweit abfällt, dass er trotz Verriegelung die Verbindung verliert. Das liegt natürlich immer auch etwas an der Konstruktion des Ladeports am Fahrzeug selbst. Aus dem Bauch geschossen würde ich sagen, dass der GV60 die denkbar ungünstigste Gestaltung hat, weil der schwere CCS-Stecker mit dem dicken Kabel von oben leicht schräg nach unten eingesteckt werden muss. Der Idealfall (für das Verbindungsproblem) wäre ein sehr tiefer Ladeport, bei dem sich der Stecker auf dem Kabel am Boden abstützen kann (Nasenlader z.B,).


    Ich bin mal noch gespannt, ob dieses Phänomen in einigen Jahren auch bei Ladesäulen anderer Anbieter auftritt. Also bspw. ein Problem des Steckerverschleißes bei hoher Frequentierung ist.